Kille Kille - 2020

Plakat Kille Kille Spielzeit 2020

"Beyone a Joke" oder "Gestorben wird immer"
Eine Komödie in zwei Akten von Derek Benfield

In der Fassung der Gillbachbühne Evinghoven

Alles könnte so friedlich und beschaulich zugehen in Else und Alfreds Heim, gäbe es nicht ständig diese unvorhergesehenen Todesfälle.

Erst stürzt der Fensterputzer von der Leiter, dann erwischt es den Fernsehtechniker, und auch der Gasableser überlebt seinen Besuch bei Else und Alfred nicht. Das verschreckt natürlich die Gäste und verdirbt dem Schwiegersohn in spe die gute Laune. Kein Wunder eigentlich, wo ihm im Wohnzimmerschrank anstelle des Sodas ein Toter und im Gartenteich bald darauf ein zweiter Toter begegnet. Da muss man ja fast zwangsläufig auf dumme Gedanken kommen - oder …?

Mitwirkende

Else  Ingrid Schmitz
Alfred  Herbert Schroers
Sarah  Christa Korschefsky
Leopold  Bernd Bausen
Lisa  Claudia Zillmer
Vikar  Jochen Steinbis
Andrea  Gabi Schmitz
Edgar  Marco Küx


Regie  Helmut Schmitz
Regieassistenz  Verena Engels
Technische Leitung  Albert Dzinbala
Ton  Sebastian Bausen
Licht  Richard und Rafael Rittner
Souffleusen  Nicole Hohenberg und Martina Weingarten

Termine

Freitag  04.01.2020  20 Uhr
Samstag  05.01.2020  19 Uhr
Sonntag  06.01.2020  17 Uhr
       
Freitag  11.01.2020  20 Uhr
Samstag  12.01.2020  19 Uhr

 

Kartenvorverkauf: 
Am 15.12.2019 in der Turnhalle Evinghoven.
Eintritt 12 €, maximal 10 Karten pro Person.

Spielzeit 2020 - Kille Kille
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Pressestimmen

Spielzeit 2020 - Kille Kille - Pressefoto

Viele Tote bei der Krimi-Komödie der Gillbachbühne

Evinghoven. Der Theaterverein Gillbachbühne zeigt das Stück „Kille Kille“ noch zwei Mal in der Turnhalle Evinghoven.


Ein solches „Massaker“ hat es in mehr als 30 Jahren beim Theaterverein Gillbachbühne wohl noch nicht gegeben. Kaum hatte sich der Vorhang gehoben, da sind in der Krimikomödie „Kille Kille“ (Beyond a joke) von Derek Benfield schon zwei Todesfälle zu registrieren. Erst stürzt auf dem idyllischen Landsitz von Else (Ingrid Schmitz) und Alfred (Herbert Schroers) der Fensterputzer von der Leiter, dann erwischt es den Gasableser, und damit ist noch nicht Schluss. Die Gäste jedenfalls sind gebührend verschreckt, dem Schwiegersohn in spe Leopold (Bernd Bausen) wird es noch mulmiger, als er erfährt, dass seine Verlobte Lisa (Claudia Zillmer) und Alfreds Schwester Sarah (Christa Korschefsky) über die mysteriösen Vorkommnisse im Bilde sind. In weitere Verstrickungen sind Leopolds Schwester (Gabi Schmitz) und ihr Mann Edgar (Marco Küx) sowie der neue Vikar (Jochen Steinbis) verwickelt.

Nachdem in den vergangenen Jahren durchweg Komödien gespielt wurden, wollte es die Gillbachbühne, Regieassistentin Tanja Stephan zufolge, diesmal mit einem Krimi versuchen, was dem wie immer überaus spielfreudigen Ensemble bestens gelungen ist. Die Frage, ob denn nun der Gärtner wirklich immer, und gerade in diesem Stück der Mörder ist, wie es Reinhard Meys mehrfach eingespielter Klassiker weismachen will, soll unbeantwortet bleiben, um den Publikum der beiden Aufführungen am Freitag und Samstag die Spannung zu erhalten. Regisseur Helmut Schmitz zeigte sich sehr zufrieden mit der Premiere. „Durch die kürzere Vorbereitungszeit waren Schauspieler, Souffleusen und Technik vor eine etwas größere Herausforderung gestellt. Aber mit einem tollen Team, wo alles Hand in Hand geht, ist das kein Problem“, sagt Schmitz. Der Technische Leiter Albert Dzinbala sieht es ähnlich: „Alle packen an, und durch neue Mitglieder, wie etwa Raphael Rittner, kommen auch neue Ideen ins Team.“ Bewährt haben sich die neuen Scheinwerfer: „Die sind vom Gewicht her leichter und lassen sich vom Laptop aus bedienen.“ Das Lachen und der Applaus des Publikums, an dem es auch diesmal nicht fehlte, sind „unser Lohn für all die Mühe und die geopferte Freizeit“, sagt Tanja Stephan. 2021 ist die Premiere am 8. Januar.

[von Sebastian Meurer, Quelle: NGZ Online - 08. Januar 2020]

Gillbachbühne probt für britische Komödie

Evinghoven. Seit Anfang Oktober laufen die Proben für das Stück „Kille Kille". Ende November wird die Bühne aufgestellt.

Wie es der Kalender will, wird die 33. Theatersaison bei der Gillbachbühne 2020 bereits sehr früh beginnen. Am Freitag, 3. Januar, hebt sich um 20 Uhr der Vorhang für das Stück „Kille Kille“ des britischen Autors Derek Benfield (1926-2009), die Horst Johanning ins Deutsche übertragen hat. Für den Zweiakter mit acht Darsteller(innen) laufen die Proben seit Anfang Oktober. Zwei Mal wöchentlich trifft sich das Team in der Turnhalle, die diesmal bereits am 30. November vollends zum Theatersaal werden soll: Dann nämlich wird die Bühne aufgestellt, so dass unter „Echtbedingungen“ geprobt werden kann.
Ausgesucht hat das Stück Tanja Stephan, die zum zweiten Mal als Regieassisten fungiert. Sie schätzt den britischen Humor, der diesmal in seiner schwärzesten Variante zu bewundern sein wird. Eigentlich ist das Heim von Jane und Andrew ja friedlich und beschaulich, was die Idylle jedoch trübt, sind permanente Todesfälle. Erst stürzt der Fensterputzer von der Leiter, dann erwischt es den Fernsehtechniker, und auch der Gasableser verlässt das Haus nicht lebend. Genug Gründe also, die Gäste zu verschrecken und dem Schwiegersohn in spe die gute Laune zu verderben – ganz im Gegensatz zum Publikum, das viele Gründe finden wird, sich bestens zu amüsieren.
Tanja Stephan stand 2016 beim 30-Jahr-Jubiläum der Gillbachbühne erstmals auf der Bühne. Nach einem zweiten Auftritt im Folgejahr war sie bei den beiden folgenden Stücken Regieassistentin von Helmut Schmitz, der ersten Aufführung 1987 Regie führt. „Beides ist nicht vergleichbar“, sagt Stephan, die großen Spaß am Regiefach hat, indes nicht ausschließt, auch wieder als Schauspielerin zu agieren, „wenn sich eine Rolle ergibt“. Die bisherigen Proben verliefen „super“, sagt sie, worin ihr Helmut Schmitz beipflichtet, der einmal mehr mit Argusaugen die bisherigen Darbietungen des achtköpfigen Ensembles überwacht. Das besteht aus Christa Korschefsky, Gabi Schmitz, Ingrid Schmitz, Claudia Tilmer , Bernd Bausen, Marco Küx, Herbert Schroers und Jochen Steinbis, die fast durchweg über jahrzehntelange Bühnenerfahrungen verfügen. Gespielt wird das neue Stück an fünf Abenden.

Nach der Premiere am 3. Januar geht es tags darauf samstags um 19 Uhr weiter und am Sonntag, 5. Januar, geht es bereits um 17 Uhr los. Am Freitag, 10. Januar, ist wieder um 20 Uhr Beginn und die letzte Aufführung am Samstag, 11. Januar, beginnt um 17 Uhr. Traditionell dürften alle Aufführungen ausverkauft sein. Der Vorverkauf findet am dritten Adventssonntag, 15. Dezember, ab 11 Uhr in der Turnhalle statt.

[von Sebastian Meurer, Quelle: NGZ Online - 12. November 2019]